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Col de la Colombière sud

Um Le Grand-Bornand

44.0 km
Herausfordernd
  • Dokumentation

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  • Angenommene Kundschaften

    • Einzelperson
Orte von Interesse
1 Sees von Annecy
Der See von Annecy bildet eine wunderschöne Landschaft. Ein blauer See umgeben von Bergen, die je nach Jahreszeit und Lichtverhältnisse die schönsten Farbspiele bieten: sommerliches Blau und Grün, warme Herbstfarben und reines Weiß im Winter.<br/>Dank zahlreicher Schutzmaßnahmen, die seit mehr als 40 Jahren streng eingehalten werden, profitieren die Anwohner und die Touristen von einer gut erhaltenen Natur: der See gilt als einer der saubersten Seen in Europa.
Das Wasser ist bis mehrere Meter Tiefe glasklar und lädt zu jeder Art Wassersport ein: natürlich Baden, aber auch Segeln, Surfen, Kanu und Kajak, Rudern, Wasserski, Tauchen und Angeln!
Von den umliegenden Gipfeln aus können Sie eine herrliche Aussicht auf diese Landschaft genießen. Aber auch der Radweg, der über 35 km entlang des West- und Ostufers des Sees verläuft, bietet schöne Ausblicke.
Der See von Annecy wird Sie begeistern mit der Vielzahl an Sport- und Freizeitmöglichkeiten, die dort angeboten werden: Strände und Wassersportanlagen, Kilometer lange Wanderwege, gesicherte Radwege (entlang des Westufers oder durch die Dörfer im Annecybecken), zwei schöne Golfplätze, Reitställe aber auch Skipisten, die Sie in nur 30 Minuten mit dem Auto erreichen...
Wer sich für Sport begeistert oder einfach Erholung sucht, hat die Qual der Wahl: das Annecybecken ist die "Hauptstadt der Gleitsportarten"!
Im Laufe der Jahre sind der See von Annecy und die umliegenden Berge besonders bei den Freunden aller Gleitsportarten zu einem der beliebtesten Urlaubsziele in Europa geworden: "urbane" Gleitsportarten (Inlineskaten, Skateboard, Radweg, MTB), Wassersport (von Segeln bis Canyoning), Flugsport (Gleitschirmfliegen, Deltaplaning, Kitesurfen), "alpiner" Gleitsport (Ski, Snowboard und alle Schnee- und Eissportarten).
Hier sind alle Sportarten möglich und können dank entsprechender Anlagen das ganze Jahr praktiziert werden. Die Einwohner der Region sind die ersten, die all diese Sportarten auf intensive Weise ausüben.
Teilen Sie mit ihnen Ihre Leidenschaft für den Sport!
Der See liegt 447 m über dem Meeresspiegel. Er hat eine Fläche von 27 km² mit einer max. Länge von 14,6 km und einer max. Breite von 3,5 km (und mind. 800 m).
2 Le Fier
Le Fier
3 Kirche Notre Dame de l'Assomption
Die Kirche in Le Grand-Bornand, die Notre-Dame de l’Assomption geweiht ist, wurde 1877 nach Jahren aufwändiger und von der Gemeindegemeinschaft finanzierter Bauarbeiten eingeweiht. Diese Kirche zeugt vom neugotischen Stil, der für die Mitte des 19. Jahrhunderts typisch ist und der uns die Architektur des goldenen Zeitalters der katholischen Kirche neu entdecken lässt.<br/>Vom 11. bis zum 14. Jahrhundert gab es hier nur eine schlichte Kapelle, die an die Kirche in Thônes angeschlossen war, die einzige des heutigen Gemeindedistrikts.

Den Beschreibungen nach, die der Bischof von Genf im 15. Jahrhundert bei seinen Besuchen in den Gemeinden verfasste, war die Kirche aus Holz. Im 16. Jahrhundert, und zwar in 1569, brannte die Kirche vollständig ab und die Glocken schmolzen unter der Hitze des Feuers. Sie wurde im Barockstil wieder aufgebaut, wie es das Taufbecken und der zwiebelförmige Glockenturm aus dem 17. Jahrhundert zeigen. Dieser Glockenturm, der ursprünglich aus weißem Eisen war (heute ist er aus verzinntem Edelstahl), ist ein Zeuge für die savoyische Emigration in die germanischen Länder.

Im Zuge der Französischen Revolution wurden die Kirche wie in allen Gemeinden in 1794 geplündert, der Glockenturm abgerissen und 3 der 4 Glocken eingeschmolzen. Die älteste Glocke aus 1767 hat die Zerstörungen unversehrt überstanden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, in 1816, brach die Kirche unter dem Gewicht des Schnees zu einer Ruine zusammen. Die Arbeiten an der Kirche dauerten von 1817 bis 1877. Der zweibelförmige Glockenturm wurde zwischen 1820 und 1845 neu errichtet.

Das Mobiliar wurde in das Zusatzverzeichnis der Liste der historischen Monumente aufgenommen (das Taufbecken, die Kanzel, der Chorstuhl und ein Gemälde). Es wurde von Künstlern aus Valsesia im Piemont angefertigt: Gilardi und Pellegrini. Die Orgel Giroud mit 44 Registern wurde 1988 restauriert.
4 Die Aravis-Kette
Ein herrliches Alpingebiet, im Sommer wie im Winter inmitten der Gletschergrater oder anderer, die die Erosion, geformter Skulputuren : Fusswanderungen, grosse Klettertouren, Wanderskilaufen, Alpinismus, ... alles in Reichweite des Dorfes!<br/>Die Kalksteinalpenkette, Ausrichtung Nord-Ost-Süd-Osten, streckt sich auf ungefähr 25 km aus. Seine Form ist charakteristisch mit einer Folge von parallelen Schluchten, die sich mit den Gipfeln wie den Mont Charvet (2538 m), le Mont Fleuri (2511 m), Tardevant (2501 m), la Tête de Paccaly (2467 m), Roche Perfia (2499 m), Tête Pelouse (2537 m), le Mont Charvin (2407 m) und la Pointe Percée (2750 m), dem höchsten Gipfel abwechseln.
5 Das Bouchet-Tal
Wir laden Sie ein, dieses wundervolle Tal zu entdecken, die "Wiege" des Reblochon, das sich entlang des Borne-Flusses erstreckt. Zwischen den leicht abfallenden Almen des Mont Lachat, Wäldern und schroffen Felsen am Fuß der Aravis-Kette eingebettet.<br/>Sie gehen im Herzen der Weiler spazieren, bewundern die 100-jährigen Chalets mit den Holzschindeldächern (auch "ancelles" genannt), Kapellen und zahlreiche Berghöfe, die intensiv bewirtschaftet werden.
6 KAPELLE IN CHINAILLON
Die in 1677 gegründete Kapelle liegt im Herzen des Weilers im alten Chinaillon. Trotz der Renovierung in 1977 hat die Kapelle ihren ursprünglichen Charme bewahrt und besitzt noch schöne Elemente, die von ihrer Vergangenheit erzählen: der Stil reicht vom Barock bis zur zeitgenössischen Kunst.<br/>Die in 1677 gegründete Kapelle ist Notre-Dame-de-Puy geweiht, um die Einwohner des Weilers vor Bränden zu schützen. Die Eingangstür an der Hauptfassade ist umrahmt von zwei kleinen alten Fenstern und wird überragt von einer kleinen Nische, in der sich eine Madonna mit Kind befindet. Seit 1977 ist die Kapelle Notre-Dame des Neiges geweiht.

Ursprünglich war die Kapelle außen verputzt. Im Zuge der großangelegten Renovierung auf die Initiative des Kapuzinermönchs Barthélémy in 1977 hin wurden die Steine des Mauerwerks aber sichtbar gemacht. Bei der letzten Restaurierung des Kircheninneren wurden auf Wunsch der Einwohner der Weilers die ursprünglich verwendeten sanften Farbtöne wieder zum Vorschein gebracht.

Die Kapelle besitzt einen kleinen Glockenturm mit einem pyramidenförmigen Dach, das mit einer Kuppel, einer Spitze und schließlich mit einem Kreuz abschließt. In dem Turm hängt eine Glocke, die 1901 von den Brüdern Paccard gegossen wurde, deren Werkstatt sich in Annecy-le-Vieux befand (heute in Sevrier). Im Inneren ist auf dem Sockel der beiden Säulen zu lesen, dass die erste Glocke in 1687 Jean-François Sonnerat-Lanioz als Paten hatte und die Glocke aus 1901 Victor Perrissin-Fabert und Elisabeth Tochon-Danguy als Paten hatte. Früher läutete Alphonse Fournier seit seiner Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg und bis zu seinem Lebensende die Glocke. Heute wird sie elektrisch betrieben und läutet um 12 Uhr und um 19 Uhr.

Beim Betreten der Kapelle sehen Sie links ein Gemälde aus 1687, das Franz von Sales, die Heilige Barbara (mit dem Symbol ihres Martyriums, dem Turm) und den Heiligen Justus zeigt (überragt alle drei von einer gekrönten Madonna mit Kind, wahrscheinlich Notre-Dame-de-Puy, die Schutzpatronin der Kapelle). Dieses Gemälde ist ein Geschenk von Dominique Tochon, Pfarrer in Le Grand-Bornand, wie es eine Widmung unten auf dem Bild beweist. Das Gemälde steht seit April 1983 im Zusatzverzeichnis der historischen Monumente. Es wurde vor kurzem restauriert.

Dieses Thema wird auch in dem zentralen Gemälde dargestellt. Zu sehen ist die sitzende Madonna mit Kind in der Mitte zu ihrer Rechten und Linken sind Franz von Sales und die Heilige Barbara dargestellt. Dieses Gemälde ist ein Geschenk aus dem Jahr 1822 von Jean Angelloz-Diron, der wahrscheinlich aus Le Grand-Bornand emigriert war (ein Hinweis dafür ist die Spende der Familie Angelloz-Nicoud an die Kirche ebenfalls im 19. Jahrhundert).

Das Gemälde ist auf beiden Seiten von jeweils zwei gewundenen Säulen mit Engeln umrahmt, auf einer Seite befindet sich über den Säulen eine Madonna und auf der anderen ein Kreuz. Das Gesamtwerk stammt aus der Barockzeit (Ende 17. Jahrhundert/18. Jahrhundert). Bis 2009 war der Hauptaltar ein Granitblock, er wurde dann durch einen zeitgenössischen und sehr schlichten Holzaltar ersetzt. Bemerkenswert ist auch die Madonnenstatue mit Kind auf einer sternförmigen Kugel.

Die Fenster aus dem Jahr 1977 sind ein Werk von Frau Mongeaud aus Thonon-les-Bains. Das erste Fenster zeigt das tatsächliche Leben der Einwohner: der Bienenstock symbolisiert die fleißige Arbeit in den Bergen und das Schaf auf der Weide steht für die Harmonie und Ruhe. Auch einige christliche Symbole sind dargestellt: die Tauben für den Frieden, die Trauben und der Weizen stehen für den Wein und das Brot der Eucharistie. Das kleinste Fenster aber hat den größten symbolischen Charakter: Es zeigt den schlafenden Heiligen Karl neben seinem Pferd.

Beim Verlassen der Kirche sehen Sie den Kreuzweg vom Ende des 19. Jahrhunderts sowie den Beichtstuhl und das Weihwasserbecken aus dem Jahr 1769 direkt hinter der Eingangstür.
7 Mont Lachat de Châtillon
Herausragender Gipfel der Skiregion über 2000 Meter, ein beliebter Treff für Wanderer. Zahlreiche Wanderrouten und Mountainbikeparcoure sowie eine Abflugrampe für Drachenflieger und Paragleiter.<br/>Sportliche oder Verträumte, alle bewundern den außergewöhnlichen 360° Panoramablick auf den Jura, das Bauges-Massiv, le Chablais, les Borner, die Aravis-Kette und le Bargy sowie auf den Gipfel des Mont Blanc und die höchsten Alpengipfeln.
Zugang im Winter nur mit Skiern, Fußgänger und Mountainbiker mit den Liftanlagen.
8 Col de la Colombière (Gebirgspass)
[Straße derzeit gesperrt]
In 1618 Meter Seehöhe, von Juni bis Oktober geöffnet, verbindet er Le Grand-Bornand mit dem Arve-Tal. Ausgangspunkt für Wanderer, ist die Region auch ein klassisches Bike-Gebiet, das von der Tour der France befahren wird.<br/>Eine Pflichtpassage, um die großen Alpen zu überqueren. Er verbindet Le Grand-Bornand mit dem Arve-Tal. Machen Sie einen Sprung auf den Col de la Colombière und bewundern Sie die wundervolle Ausssicht, die Steinböcke, die vorbeispringen.
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